Domänencontroller
Kurz gesagt: Ein Domänencontroller ist ein Windows Server mit der Rolle Active Directory Domain Services (AD DS), der Benutzerkonten, Kennwörter und Computerkonten einer Domäne speichert und Anmeldungen prüft. Er bildet die zentrale Benutzerverwaltung im Windows-Firmennetz.
Meldet sich jemand an einem Domänenrechner an, authentifiziert der Domänencontroller die Person und liefert zum Beispiel die Gruppenmitgliedschaften, über die Zugriffsrechte gesteuert werden. Gibt es mehrere Domänencontroller, gleichen sie ihre Daten per Replikation ab. Jeder Domänenrechner hält einen sicheren Kanal zum Domänencontroller. Ist dieser gestört, erscheint die Meldung, dass die Vertrauensstellung zur primären Domäne fehlgeschlagen ist. Auch die Uhrzeit beziehen die Rechner meist vom Domänencontroller, was für die Kerberos-Anmeldung wichtig ist.
So machen wir das bei Team Data
Wir betreuen die Domänencontroller unserer Kunden, halten sie aktuell und beheben Probleme mit der Vertrauensstellung meist per Fernwartung.
Mehr dazu im Ratgeber: Vertrauensstellung zur Domäne fehlgeschlagen: Lösung
Quelle: learn.microsoft.com
