DNS-Cache
Kurz gesagt: Der DNS-Cache (DNS-Clientauflösungscache) ist ein Zwischenspeicher in Windows, in dem bereits aufgelöste Namen und ihre Adressen abgelegt werden. So muss Windows häufig genutzte Namen nicht jedes Mal neu beim DNS-Server abfragen.
Der Cache enthält auch die Einträge aus der lokalen Hosts-Datei. Problematisch wird er, wenn sich eine Adresse geändert hat, etwa nach einem Serverumzug, und der Rechner noch den alten Eintrag nutzt.
Mit dem Befehl ipconfig /displaydns siehst du den Inhalt, mit ipconfig /flushdns leerst du den Cache. Dabei werden auch negative Einträge entfernt, also gespeicherte Fehlschläge bei der Namensauflösung.
So machen wir das bei Team Data
Bei Problemen mit der Namensauflösung im Firmennetz helfen wir meist direkt per Fernwartung.
Mehr dazu im Ratgeber: DNS-Cache leeren mit ipconfig /flushdns
Quelle: learn.microsoft.com
