Audio-Codierung
Kurz gesagt: Audio-Codierung ist das Umwandeln von Sprache in einen digitalen Datenstrom, damit sie über IP-Netze übertragen werden kann.
Dafür werden Codecs eingesetzt. Bekannte Beispiele sind G.711 mit 64 kbit/s als klassisches Telefonformat, G.722 für breitbandige Sprache und G.729 mit 8 kbit/s. In der Praxis bestimmt die Audio-Codierung, wie gut ein Gespräch klingt und wie viel Bandbreite es braucht. SIP selbst legt keinen Codec fest, Telefon, Anlage und Provider einigen sich beim Verbindungsaufbau. Wenn sie keinen gemeinsamen Codec finden, gibt es Störungen oder gar keinen Ton.
So machen wir das bei Team Data
Als pascom Excellence Partner richten wir Cloud-Telefonanlagen für Unternehmen in Osnabrück und Umgebung ein und betreuen sie im Betrieb. Rufnummern, Endgeräte und Einstellungen der Anlage stimmen wir dabei mit dir ab.
Mehr dazu im Ratgeber: Einseitige Sprache beim Telefonieren: Ursachen und Lösung
Quelle: www.pascom.net
