Recovery Point Objective (RPO)
Kurz gesagt: Das Recovery Point Objective (RPO) gibt an, wie viel Datenverlust im Notfall höchstens akzeptabel ist, gemessen als Zeitspanne. Bei einem RPO von einer Stunde dürfen höchstens die Daten der letzten Stunde verloren gehen.
Das RPO bestimmt, wie oft du sichern musst. Wer nur einmal nachts sichert, verliert im schlimmsten Fall die Arbeit eines ganzen Tages. Das Gegenstück ist das Recovery Time Objective (RTO), also die maximal akzeptable Ausfallzeit, bis ein System wieder läuft.
Beide Werte legst du am besten pro Anwendung fest, denn nicht jedes System ist gleich kritisch. Kürzere Werte sind in der Regel aufwendiger und teurer umzusetzen.
So machen wir das bei Team Data
Wir legen mit dir für jedes System fest, wie oft gesichert wird, und setzen das zum Beispiel mit TERRA CLOUD Backup um.
Mehr dazu im Ratgeber: RTO und RPO: Wiederherstellungszeiten richtig festlegen
Quelle: learn.microsoft.com
