Cloud und TERRA

Virtuelle Maschine (VM)

Kurz gesagt: Eine virtuelle Maschine (VM) ist ein Computer, der nicht als eigene Hardware existiert, sondern per Software auf einem physischen Server läuft. Die VM hat eigene virtuelle Prozessoren, Arbeitsspeicher, Festplatten, Netzwerkkarten und ein eigenes Betriebssystem.

Ein Hypervisor teilt die Ressourcen des Hosts auf mehrere VMs auf. So laufen auf einem Server mehrere Systeme sauber getrennt nebeneinander. In der TERRA CLOUD laufen IaaS-VMs unter Hyper-V und werden im Technical Center verwaltet, inklusive Konsolenzugriff. Mehr RAM oder vCores lassen sich nachträglich zuweisen, das erfordert aber eine Downtime. Neben Windows-Server-VMs sind auch Linux-VMs möglich.

So machen wir das bei Team Data

Als TERRA CLOUD Partner betreuen wir virtuelle Server in der TERRA CLOUD, von der Planung der Ressourcen bis zum laufenden Betrieb.

Mehr dazu im Ratgeber: Cloud-Server startet nicht: Erste Hilfe für IaaS-VMs

Frage zu Virtuelle Maschine (VM) in deinem Betrieb?Wir schauen uns deine Umgebung an und sagen dir, was der Begriff für dich konkret bedeutet.

Quelle: wiki.terracloud.de