Zero-Day-Schwachstelle
Kurz gesagt: Eine Zero-Day-Schwachstelle ist eine Sicherheitslücke, die den Entwicklern zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung noch unbekannt ist. Es gibt also noch kein Update, das sie schließt.
Der Name beschreibt, dass dem Hersteller null Tage Vorlauf bleiben, wenn die Lücke bereits ausgenutzt wird. Für Unternehmen heißt das: Updates allein schützen nicht in jedem Fall. Wichtig sind zusätzliche Schutzschichten wie ein aktueller Virenschutz, eine Firewall, eingeschränkte Benutzerrechte und eine funktionierende Datensicherung. Sobald der Hersteller ein Update für die Lücke veröffentlicht, solltest du es zügig einspielen.
So machen wir das bei Team Data
Wir spielen Sicherheitsupdates bei unseren Managed-IT-Kunden zeitnah ein und kombinieren das mit ESET-Virenschutz, Securepoint-Firewalls und Backups.
Mehr dazu im Ratgeber: IT-Security & Backup
Quelle: medien.bsi.bund.de
