Wechseldatenträger
Kurz gesagt: Wechseldatenträger sind Speichermedien, die du an einen Rechner anschließt und wieder abziehst, etwa USB-Sticks, externe Festplatten oder Speicherkarten.
Das ist praktisch, aber auch ein typischer Weg, über den Schadsoftware ins Netzwerk gelangt. Die IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV nach § 390 SGB V schreibt Praxen deshalb vor: Wechseldatenträger müssen bei jeder Verwendung mit einem aktuellen Schutzprogramm auf Schadsoftware überprüft werden (Anlage 1 Nummer 36). Diese Anforderung gilt bereits seit 2021.
Auch außerhalb von Praxen lohnt es sich, fremde USB-Sticks nicht ungeprüft anzuschließen.
So machen wir das bei Team Data
Wir richten in Praxen den Virenschutz von ESET ein und unterstützen bei der technischen Umsetzung der IT-Sicherheitsrichtlinie.
Mehr dazu im Ratgeber: IT-Sicherheitsrichtlinie: neue Pflichten seit Oktober 2025
Quelle: www.kbv.de
