EDR und XDR
Kurz gesagt: EDR (Endpoint Detection and Response) überwacht die Aktivität auf Endgeräten wie Computern und Servern, erkennt verdächtiges Verhalten und unterstützt bei Untersuchung und Bereinigung. XDR (Extended Detection and Response) überträgt diesen Ansatz auf weitere Datenquellen.
Zu diesen Quellen zählen laut ESET Netzwerk, E-Mail, Cloud und Identitätssysteme. Der Unterschied: EDR schaut auf die Endgeräte, XDR verknüpft Ereignisse aus verschiedenen Bereichen und zeigt so Zusammenhänge, die einzeln nicht auffallen würden.
Ein klassischer Virenschutz blockiert vor allem bekannte Schadsoftware. EDR hilft zusätzlich nachzuvollziehen, was auf einem Gerät passiert ist, und darauf zu reagieren.
So machen wir das bei Team Data
Wir setzen ESET-Lösungen in Unternehmen ein und beraten, ob klassischer Endpunktschutz reicht oder EDR sinnvoll ist.
Mehr dazu im Ratgeber: IT-Security & Backup
Quelle: help.eset.com
