Demilitarisierte Zone (DMZ)
Kurz gesagt: Eine demilitarisierte Zone (DMZ), auch Perimeternetz genannt, ist ein physisch oder logisch abgetrennter Netzwerkbereich zwischen dem internen Firmennetz und dem Internet. Sie bildet eine zusätzliche Sicherheitsschicht.
In die DMZ gehören Systeme, die aus dem Internet erreichbar sein müssen, etwa ein Webserver oder ein Reverse Proxy. Sicherheitsgeräte am Rand der DMZ lassen nur den gewünschten Verkehr durch. Wird ein Server in der DMZ angegriffen, steht der Angreifer damit noch nicht im internen Netz.
Umgesetzt wird eine DMZ zum Beispiel mit zwei hintereinander geschalteten Firewalls oder mit einer Firewall, die mehrere getrennte Schnittstellen hat.
So machen wir das bei Team Data
Wir planen Netzsegmente und DMZ auf Firewalls des Herstellers Securepoint und richten die Regeln passend ein.
Mehr dazu im Ratgeber: Netzsegmentierung mit VLANs: Grundlagen für KMU
Quelle: learn.microsoft.com
